Verband der Privaten Krankenversicherung

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TeilnahmebedingungenTeilnahmebedingungen


Voraussetzung für die Teilnahme

  • Am Bundeswettbewerb Alkoholprävention 2012 können gemeinnützige Träger, Vereine, Initiativen und Einrichtungen teilnehmen.
  • Die eingereichten Projekte zur Alkoholprävention müssen sich an Jugendliche ab 12 Jahren richten.
  • Bewerben können sich unter anderem Jugend- und Landratsämter, Suchtberatungsstellen, Koordinations- und Fachstellen für Suchthilfe und Suchtprävention auf kommunaler und Landesebene, Einrichtungen zur Kriminalprävention, Jugendschutzstellen, Ordnungsämter und Verkehrswachten sowie sonstige Einrichtungen und Träger, die Alkoholprävention für Jugendliche auf freiwilliger Basis anbieten.
  • Schulen sind vom diesjährigen Bundeswettbewerb Alkoholprävention ausgeschlossen, da ausschließlich freiwillige Angebote im außerschulischen Kontext (Freizeit) bewertet werden.
  • Auch standardisierte Programme der Sucht- und Alkoholprävention sind von der Teilnahme ausgeschlossen, da diese keine individuelle Bewertung der einzelnen Beiträge zulassen.

Hinsichtlich der Rechteübertragung und der Rechtegarantien wird auf die Erklärung der Anmeldenden hierzu vollinhaltlich Bezug genommen.

Erhebung von personenbezogenen Daten zum Zwecke der Wettbewerbsteilnahme beim Deutscher Präventionspreis

Wenn Sie am Wettbewerb teilnehmen möchten, bitten wir Sie um die Angabe bestimmter personenbezogener Daten. Dies sind ggf. Firmenname, Name und Vorname, Anschrift, E-Mail-Adresse, die Telefonnummer, etc. die für die Bewertung der Wettbewerbsprojekte relevant sind.

Die personenbezogenen Daten werden für die mit der Abwicklung von Wettbewerbsteilnahme verbundenen Zwecke gespeichert und genutzt und spätestens 6 Wochen nach der Prämierung der Wettbewerbsgewinner werden die personenbezogenen Daten gelöscht.

Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nicht.

Inhaltliche Anforderungen

Angenommen werden Wettbewerbsbeiträge, die insbesondere aufzeigen, wie die Projekte der Alkoholprävention so umgesetzt werden, dass sie bei Jugendlichen ab 12 Jahren wirklich ankommen, sodass eine große Teilnahme und großes Engagement der Jugendlichen erfolgt.

Die Projekte selbst können thematisch unterschiedlich fokussiert sein – zum Beispiel auf die Verhinderung riskanter Konsumformen, auf das Hinauszögern des Erstkonsums, auf die Punktnüchternheit in besonderen Lebenssituationen oder auf die Information über Alkohol, über risikoarme Konsumgrenzen oder Jugendschutzbestimmungen.

Die Zielerreichung kann über kulturelle und soziale Arbeit, Medienpädagogik, Gruppenarbeit, persönliche oder Online-Beratung, über Peers, über soziale Netzwerke, Informationsveranstaltungen oder über andere methodische Zugänge umgesetzt werden. Auch strukturelle Maßnahmen gehören dazu, wie Jugendfreizeitangebote im Regelbetrieb von Offenen Jugendhäusern, verbandliche Jugendarbeit, Suchtprävention und regelmäßige Beratungsangebote.

Unabhängig davon, ob es sich um Projekte der Verhaltens- oder Verhältnisprävention handelt, wichtig ist, dass sie Jugendliche mit hoher Treffsicherheit erreichen und einbinden, weil sie eng mit ihrer Lebenswelt verknüpft sind.

Die Fachjury achtet vor allem darauf:

  • Wie reflektieren die Projekte, wo Jugendliche ihre sozialen Kontakte knüpfen und sich Rat holen?
  • Kennen die Projektverantwortlichen den Stellenwert, den Alkohol in der Lebenswelt der Jugendlichen hat?
  • Wissen sie, wie man Jugendliche dafür gewinnen kann, über den Umgang mit Alkohol nachzudenken, sich zu informieren und einen selbstverantwortlichen Standpunkt zu entwickeln?
  • Können sie Jugendliche in die Projekte aktiv und erfolgreich einbeziehen?
  • Welche neuen Partnerschaften und Kooperationen werden ausprobiert, um nachhaltig zu wirken?

Weitere Anforderungen

  • Es werden nur Beiträge angenommen, bei denen alle Pflichtfelder im Online-Beitragsformular vollständig ausgefüllt sind.
  • Die Wettbewerbsbeiträge müssen einen direkten Bezug zum Wettbewerbsthema aufweisen.
  • Es werden nur Teilnahmebeiträge von den oben genannten Träger- und Einrichtungsarten entgegengenommen. Bei einem Kooperationsprojekt muss ein Träger und eine Ansprechperson verbindlich benannt werden.

Rechtliche Verpflichtungen

  • Die BZgA wird die Projekte der nominierten und prämierten Träger und/oder Einrichtungen veröffentlichen. Die Anmelderin/der Anmelder überträgt der BZgA und dem Mitveranstalter des Wettbewerbs zum Bundeswettbewerb Alkoholprävention den angemeldeten Beitrag sowie alle mit der Anmeldung mitgeteilten Texte, Bilder und Fotos zeitlich und räumlich unbeschränkt. Diese haben das Recht, dieses Material innerhalb der Prämierungsveranstaltung, der Internetpräsenz sowie innerhalb von Internetpräsenzen, die über den Wettbewerb berichten und/oder diesen dokumentieren, öffentlich zugänglich zu machen.
  • Außerdem räumt die Anmelderin/der Anmelder der BZgA und den Mitveranstaltern das Recht ein, alle über die Bewerbung mitgeteilten Inhalte (Texte, Bilder, Fotos) zur Erstellung einer Dokumentation über den Wettbewerb zeitlich und räumlich unbegrenzt in allen denkbaren Medien zu nutzen und die Inhalte beliebig oft zu bearbeiten, öffentlich wiederzugeben, zu vervielfältigen und zu verbreiten sowie diese Rechte an Dritte unbeschränkt weiter zu übertragen.
  • Die Anmelderin/der Anmelder garantiert, dass sie/er über alle erforderlichen Rechte verfügt, um der BZgA die oben eingeräumten Rechte wirksam übertragen zu können. Sind auf eingereichten Abbildungen und/oder Fotos Personen erkennbar, so garantiert die Anmelderin/der Anmelder, dass diese ihr/ihm in nachweisbarer Form das Recht eingeräumt haben, die Bilder/Fotos für den Wettbewerb an die BZgA weiterzuleiten. Sie müssen zugleich eingewilligt haben, dass die Bilder/Fotos im oben beschriebenen Umfang genutzt werden dürfen.
  • Sollte die BZgA aufgrund der durch die Anmelderin/den Anmelder eingereichten Inhalte (Texte, Bilder, Fotos) durch Dritte in Anspruch genommen werden, wird die Anmelderin/der Anmelder die BZgA hinsichtlich jeglicher Ersatzansprüche freihalten. Formulare zum Einholen des Einverständnisses von Erziehungsberechtigten (bei minderjährigen Jugendlichen) und von volljährigen Projektteilnehmerinnen und -teilnehmern stehen als Download zur Verfügung.
  • Die BZgA nominiert die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs zum Bundeswettbewerb Alkoholprävention auf Basis der Jurybewertungen. Alle Nominierten und Prämierten werden in der Dokumentation, im Internet und bei der feierlichen Preisverleihung öffentlich vorgestellt.
  • Um die Projekte der teilnehmenden Träger und Einrichtungen umfassend bewerten zu können, wertet die Jury die Teilnahmebeiträge aus. Das Organisationsteam wird für die Jury ein ca. einstündiges Telefoninterview bei nominierten Teilnehmenden durchführen. Hierzu werden mit den Nominierten rechtzeitig Termine abgestimmt. Die Teilnehmenden sichern zu, dass sie mit einem möglichen Telefoninterview einverstanden sind und Ansprechpersonen benennen können, die weitere Auskünfte zu ihrem Projekt der Alkoholprävention bei Jugendlichen geben können.
  • Auf eine Veröffentlichung der Maßnahmen, die Nominierung, Prämierung und eine Einladung zur feierlichen Preisverleihung in Berlin besteht kein Rechtsanspruch.
  • Wenn der Teilnahmebeitrag mit einem Preisgeld dotiert wird, verpflichten sich die teilnehmenden Träger und/oder Einrichtungen dieses Geld vollständig für ihre Projekte der Alkoholprävention für Jugendliche einzusetzen. Dabei darf das Preisgeld nicht bereits geplante oder bewilligte Projektmittel ersetzen.

Einverständniserklärung 2012

Zum Download als PDF-Datei, 1 Seite

Download PDF (264,8 KB)


Teilnahmebedingungen 2012

Zum Download als PDF-Datei, 4 Seiten

Download PDF (298,7 KB)


Weiterführende Inhalte

Suche

Die 5 Phasen des Wettbewerbs

  1. Projekte einreichen
    15.05.2012 bis 24.08.2012
  2. Bewertung durch die Jury25.08.2012 bis 10.12.2012
  3. Bekanntgabe der Nominiertenab 11.12.2012
  4. Preisverleihung20.02.2013
  5. DokumentationEnde Februar 2013